Amateurporno selber drehen

Amateurporno: Sexfilme für Paare leicht gemacht

Einen eigenen Kurzfilm zu drehen wünschen sich viele Menschen, sind die Möglichkeiten in Zeiten von Smartphones, Kameras und Co besonders vielseitig. Auch Filmchen über ein heißes Stelldichein zwischen den eigene Bettlaken werden bei Paaren immer beliebter und nicht unmöglich – es braucht nicht immer ein professionelles Set oder eine aufwendig geschriebene Story, um den eigenen Porno für sich und andere zu einem echten Erlebnis werden zu lassen.

Das war jedoch nicht immer so, denn vor dieser Zeit war das Phänomen Amateurfilm in der Pornobranche noch nicht so weit verbreitet, auch der materielle Gewinn steht bei diesen Sex Filmchen nicht unbedingt im Vordergrund. Eher reizt es Paare und Darsteller, ihre Fantasien und Abenteuer mit der Kamera festzuhalten – ob für den privaten Gebrauch oder für andere.

Amateurporno selber drehen

 

Das Equipment für den Amateurporno

Beim Pornodreh kann entweder das Smartphone genutzt werden oder auch eine professionelle Kamera. Allein für den privaten Gebrauch reicht oftmals schon das Smartphone aus, um das Stelldichein festzuhalten. Soll er jedoch im Internet auch andere User begeistern, sollte man eine Kamera verwenden, die mit verschiedenen Funktionen etwas Spannung in den Film bringt und verschiedene Perspektiven besser einfängt.

Darüber hinaus ist ein Stativ notwendig, ohne das man keinen guten Amateurfilm aufnehmen kann. Beim Sex wird es schließlich schwierig, die Kamera dauerhaft in der Hand zu halten, wenn Paare ihre Sex Fantasien ausleben möchten. Bildwackler sind zudem ein echter Abtörner. Auch ein Mikrofon ist wichtig, um den Zuschauer audiovisuell in das Geschehen einzubinden und die Erregung beim Sex einzufangen. Ohne Ton hat es schließlich noch kein Sexfilm besonders weit gebracht.

Die richtige Kameraführung beim Sex

Natürlich ist bei einem Porno die richtige Kameraführung das A und O. Oftmals ist das jedoch den Darstellern selber überlassen. Es gibt zwar Paare, die sich aktiv nach einer dritten Person umschauen, jedoch ist das nicht Gang und Gäbe. Laut der Erotik-Community Big7 müsse Pornos Variation bieten und sollten nicht nur aus einer einzigen Perspektive gedreht werden – auch Nahaufnahmen von Penis und Vagina, des Oralverkehrs oder verschiedene und außergewöhnliche Sexpraktiken gehören dazu, denn Zuschauer wollen genau das sehen.

Daher ist auch technisches Know-how wichtig, wenn der Schmuddelfilm auch die Zuschauer heiß machen soll. Ein Porno sollte weder komplett im Dunkeln noch mit viel Licht gedreht werden. Je nach Kamera sollte man daher den optimalen Winkel finden und auch die Lichtverhältnisse im Blick behalten – dafür muss man zunächst aber seine Kamera kennen und Faktoren wie Belichtungszeit oder Blende immer mit einrechnen.

Der Dreh des Films

Beim Dreh von Amateuerfilmchen sind den Darstellern keine Grenzen gesetzt. Das Drehbuch kann selbst geschrieben oder einfach weggelassen werden, die Stellungen kommen mit der Lust beim Sex und auch die Aufnahmen unterliegen den Paaren selbst. Heiß ist es für Zuschauer, wenn aus unterschiedlichen Perspektiven gefilmt und auch Nahaufnahmen mit einfließen.

Auch Selbstbefriedigung ist ein großes Thema im Pornosektor – dabei kann schließlich der Partner filmen und gleichzeitig selber die Show genießen. Wichtig ist nur, dass Paare keine Hemmungen zeigen und der Sex so genossen wird, als wäre keine Kamera dabei. Auch Schmuddelfilme mit Story können dem ganzen Unterfangen das gewisse Etwas verleihen und den Amateurfilm schon fast professionell wirken lassen. Den Sex Fantasien sind hier auf jeden Fall keine Grenzen gesetzt.

 

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