„Fahrzeugwechsel“ von Manfred Eder Für einen Vernunftmenschen wie Annette gibt es eigentlich keinen Grund, einen fast neuen, ebenso modernen, wie sparsamen Kleinwagen gegen einen verwitterten, ausgelutschten Ami-Schlitten zu tauschen. Trotzdem...
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„Die Abenteuer vonLady Latex“ von Michael Eichhammer Sie fragte sich, ob alle Superhelden und Superheldinnen beim ersten Tragen soviel Zeit damit verbrachten darüber nachzudenken, ob ihr Kostüm perfekt saß.Zugegeben, die...
„Kalypso“ von Werner Baur Nimm das schwarze TuchFessle meine GliederBinde mir die AugenSchnür die Luft mir ab Greif zu, nimm deine HändeBrich die Haut mir aufTeile hälftig mein HerzVerbrenne meine...
„Absolute Verfügbarkeit“ von Christian Anslinger Lucashatte sich auf die dreizeilige Annonce gemeldet. Fast hätte er sie überlesen,so versteckt stand sie zwischen all den unzähligen Gesuchen, dieGroßstadtbewohner aus Isolation oder Frust...
„Und tschüß“, verabschiedete er die Datei und beförderte Deckblatt,Bewerbung und Lebenslauf mit einem lässigen Mausklick ins Innere seinesComputers. Einige Sekunden hielt er den Atem an, dann informierte ihn einehöfliche Meldung...
sonnentanz im galaktischen strom. dieses licht ist atem, hauch der sinnlichkeit aus dem urgrunds schoß, eingehaucht in meine hände zärtlichkeit, welche die körperlandschaften deines seins in vibration versetzen. diesem schauer...
meter um minute fällt mir die entfernung zwischen die beine, und ich stolpere unwillig der realität entgegen. die schenkel, fest zusammengepresst, um ja den augenblick nicht zu verlieren. dein atem,...
Meine liebste, wir haben vereinbart, daß du mich heute besuchen wirst. Ich öffne dir die tür, wir stehen uns zum ersten mal gegenüber, ich trage schwarze sachen und ein weißes...
es kriecht ein schnuckelschneckerich gezielt über die waden sein weg ein wenig kurvenreich gleicht dennoch der geraden das schneckentempo ist rasant doch drängt ihn keine eile am oberschenkel hält er...
weißt du noch in dingsbums sand sonne mehr rumsdibums mein schlafsack der nach käsefüßen roch oder im gras neben dem pfad der tugend in zerschlissenen leintüchern aber zuvor noch unbefleckt...
